Neubau des Fachbereichs Maschinenbau und Energietechnik am Campus Wiesenstraße, Technische Hochschule Mittelhessen in Gießen

Ziel des Entwurfs ist die Schaffung eines identitätsstiftenden Eingangstores zum neuen Campus der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen. Grundlage dazu ist der vorgegebene Masterplan mit der Leitidee „In bester Nachbarschaft“. Fließende Übergänge von Innen und Außen sowie Ein-, Aus- und Durchblicke ermöglichen vielfältige Blickbeziehungen und lassen einen offenen Lerncampus entstehen.

Der Neubau des Fachbereichs Maschinenbau und Energietechnik sieht einen kompakten zwei- bis  dreigeschossigen Baukörper vor, der sich auf dem Grundstück selbstbewusst präsentiert. Der Entwurf setzt einerseits die städtebaulichen Vorgaben aus dem Masterplan eindeutig um, reagiert aber gleichzeitig direkt auf die Einflüsse aus dem benachbarten urbanen Kontext der Bestandsgebäude im ersten Umsetzungsschritt.

Durch unterschiedliche Ausformulierung der Gebäudehöhen korrespondiert dieser mit den umgebenden Gebäuden und der differenzierten Gebäudestaffelung aus dem Masterplan. Zusätzlich nimmt der Baukörper die Raumachsen der Umgebung auf und bildet so eindeutig definierte Raumkanten. So präsentiert sich das Gebäude als dreigeschossiger Baukörper im Südwesten und Nordosten mit einem zweigeschossigen mittleren Gebäudeteil mit großzügiger Dachterrasse. Ein gemeinsames Foyer im Erdgeschoss und Kommunikationsflächen im 1. Obergeschoss teilen den Baukörper in zwei gleichwertige Gebäudeteile, wie es der Masterplan vorgibt.


Auslober Land Hessen
BGF 5.073 qm
offener, zweiphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb 2017, 1.Preis


Neubau Hort Oberlößnitz in Radebeul

Das Grundstück zeichnet sich aus durch seine besondere Lage am Übergang vom Stadtraum Oberlößnitz hin zum Landschaftsraum der Weinberge. Ziel unseres Entwurfs ist es, mit dem  Neubau des Hortgebäudes den Grundstein zu legen für eine Weiterentwicklung des Schulstandortes, die die besonderen Qualitäten des Ortes bestmöglich nutzt und stärkt.

Wir schlagen daher vor, den Hort (und später auch die Sporthalle) östlich der Schule entlang des Augustusweges anzuordnen. Damit entsteht ein kompaktes Ensemble mit einer Abfolge unterschiedlicher Außenräume und zugleich kann der nördlich angrenzende Park zusammenhängend von Bebauung freigehalten werden. Gegenüber der Schule wird der Hort etwas nach hinten versetzt, so dass vor dem Haupteingang ein großzügiger Vorplatz entsteht.

Im Rahmen der umfassende Neugestaltung des gesamten Areals am Augustusweg kommt dem Hortgebäude eine doppelte Funktion zu: In der Abfolge der entlang des Augustuswegs gelegenen Schulgebäude bildet der Hort das Bindeglied zwischen dem bestehenden Schultypenbau und dem zukünftigen Neubau der Sporthalle. Zugleich markiert er den Übergang vom Schulhof zum Park.


Auslober Große Kreisstadt Radebeul
NF 1.532 qm
einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb 2017, 3.Preis


Erweiterung der Waldschule in Buchholz im Hamburger Abendblatt

Ein Beitrag zur Wettbewerbsentscheidung im Hamburger Abendblatt am 07.04.2017.


Erweiterung der Waldschule in Buchholz


Lichter für Hamburg

Der Bereich Hohe Bleichen / Heuberg besteht aus einer Abfolge ganz unterschiedlicher Stadträume: Den klassischen Straßenquerschnitt im Norden, den boulevardartig aufgeweiteten mittleren Abschnitt und den dreieckigen Quartiersplatz im Süden.
Unser Entwurf für die Winterbeleuchtung knüpft an das Konzept der neugestalteten Außenanlagen an, diesen heterogenen Räumen durch Implementierung einer durchgängigen „künstlichen Natur“ eine erkennbare gemeinsame Identität zu geben:
Ein Bündel von parallel angeordneten Lichtspuren erstreckt sich über die gesamte Länge des BID Hohe Bleichen / Heuberg. Indem sie auf die Aufweitungen und Einschnürungen des Stadtraumes reagieren entsteht eine urbane Lichtskulptur, die Assoziationen an das winterliche Polarlicht erweckt und der künstlichen Landschaft weihnachtliche Stimmung verleiht.
Insgesamt 25 Bänder beginnen im Norden zunächst in einem kompakten Querschnitt in Form eines Diamanten. Drei
Ereignisse bringen die Bänder im weiteren Verlauf zum schwingen: Die Aufweitung beim Restaurant „Die Bank“, die Einmündung der Amelungstraße und der Platz am Heuberg mit den illuminierten Kirschbäumen an der Westseite. Der Querschnitt des Licht-Bündels weitet sich hier auf und die Lichtlinien umspielen die Wipfel der Thujen.
Bei der Bewegung im Straßenraum entstehen für den Passanten ständig neue Eindrücke. Einmal zeichnen sich die Lichtspuren in ihrem Verlauf klar ab, aus einem anderen Blickwinkel ergeben sich durch Überlagerungen neue geometrische Muster oder changierende Hell-Dunkel-Verläufe.


Bauherr BID Hohe Bleichen – Heuberg II
Wettbewerb 2015, 1. Preis


Neubau Kita Bautzen in der Sächsische Zeitung


Erweiterung des Heinrich- Heine- Gymnasiums

Der geplante Zubau erweitert die bestehende Sporthalle zu einer Zweifeld-Halle mit weiteren angelagerten Nutzungen. Zugleich definiert er den nord-östlichen Zugang zum Schulgelände. Die Ergänzung der Sporthalle um eine Bühne mit Backstage-Bereich und die Kombination mit Unterrichtsräumen stellt eine logistische Herausforderung dar, bietet aber auch das Potential für eine verdichtete Nutzung mit vielfältigen Raumbeziehungen.
Bestimmend für den Entwurf war die Frage, wie in zwei unterschiedlichen Maßstäben räumliche Beziehungen organisiert werden können: Einerseits zwischen den unterschiedlichen Nutzungsbereichen des Neubaus, andererseits zwischen dem Neubau als Teil des Schulgeländes und seinem urbanen Kontext. Dabei galt es ein komplexes Raumprogramm mit Räumen ganz unterschiedlicher Größe und Qualität so zu organisieren, dass eine Nutzung der Sporthalle durch Vereine parallel zum Schulbetrieb möglich ist.
Alle Räume mit Ausnahme der um ca. 70 cm angehobenen Bühne werden ebenerdig angeordnet, so dass der ca. 9,40m hohe Kubus der Sporthalle im Norden und Osten um einen eingeschossigen Flachbau ergänzt wird. Der Lage des Gebäudes am Rand des Schulgeländes entsprechend sehen wir zwei unterschiedliche Eingänge vor: An der Westseite liegt – gegenüber der Grünfläche – der Eingang für die Schüler, von dem aus der Ganztagesbereich, die Unterrichtsräume sowie auch die Sporthalle erreicht werden können. An der Nord-Ost-Ecke, mit direktem Bezug zur Straße liegt der Eingang für die Vereinsnutzung.
Um eine optimale Nutzung der Zweifeld-Halle für Veranstaltungen zu ermöglichen, wird die Bühne mittig an der nördlichen Hallenwand positioniert und bildet mit dem Backstage-Bereich und dem Ganztagesraum eine Raumgruppe. Der Ganztagesraum kann – etwa bei besonderen Veranstaltungen – auch als Foyer und Garderobenbereich für die Aula genutzt werden.


Konkurrierendes-Vorplanungs-Verfahren 2017
Auslober SBH Schulbau Hamburg


Neubau Familienzentrum Neumünster

Mit dem Neubau des Familienzentrums ensteht ein wichtiger Bezugspunkt für die Bewohner des Stadtteils. Neben der Schaffung privater Außenbereiche für die Nutzer des Gebäudes ist dessen Positionierung im öffentlichen Raum von zentraler Bedeutung.  Durch den Neubau wird es möglich, den Knotenpunkt an der Kreuzung Werderstraße / Grünzug / Wilhelmstraße räumlich zu fassen. Wir schlagen dazu ein Ensemble aus drei Gebäudeteilen vor, die sich zu einem mehrfach lesbaren Baukörper ergänzen. Der zentrale Bauteil des Familienzentrums mit den gemeinsam genutzten Räumen besetzt die städtebaulich prominente Ecke. Nach Südwesten und Nordwesten schließen sich flügelartig die Bauteile der Kita und des Projekthauses an. Der dadurch entstehende polygonale Baukörper tritt von der Werderstraße etwas zurück, wodurch dort ein Vorplatz entsteht. Der Eingang zum Projekthaus befindet sich an der Fuß- und Radwegverbindung.

Die Freianlagen bestehen im Wesentlichen aus 2 unterschiedlichen Themen: Dem befestigten Vorbereich und dem hinteren grünen Areal. Die Aussenflächen im Vorbereich bestehen aus einer hochwertigen Sichtbetonfläche, die durch bodengleiche Bänder gegliedert wird. Das platzartige Entree wird durch Sitzelemente und einen Baum flankiert, ein einladender Treffpunkt entsteht. Die Mauer bleibt überwiegend bestehen, dahinter verbergen sich Fahrradabstellmöglichkeiten. Im westlichen Teil des Geländes werden PKW-Stellplätze untergebracht. Das in drei Teile gegliederte hintere, grüne Areal wird aussen mit einem Zaun bzw. Hecke abgegrenzt, die verschiedenen Bereiche innerhalb des Areals mit einem Sichtschutz, der spielerisch Durchblicke in die anderen Areale zulässt. In die Rasenflächen werden verschiedene Elemente, die sich in der Form an das bei Neumünster gelegene Dosenmoor anlehnen, integriert: Abstellräume, bzw. aufklappbare Sitzelemente als Stauraum, hölzerne Sitzobjekte. Im Krippen- und Elementarbereich werden Kletterhügel, Sandkisten und auch Versuchsbeete für die Kinder angeboten. Stauden- und Gräserpflanzungen durchziehen die Rasenflächen. Kleinkronige Bäume spenden Schatten.

Zum öffentlichen Raum hin präsentiert sich das Gebäude mit einer vertikal profilierten Holzfassade. Die Wandflächen werden gegliedert durch spielerisch angeordnete Lochfenster. Die in das Volumen eingeschnittenen transparenten Eingangsfassaden sind mit einer ornamentalen Bedruckung versehen, die auf die Funktionen verweisen. Anders die Westfassade, die mit den großen deutlich gerahmten Holz-Fenstern die innere Struktur der unterschiedlichen Gruppenräume offenbart. Die auch aus den höheren Gebäuden der Umgebung sichtbare gefaltete Dachlandschaft wird mit einer extensiven Dachbegrünung versehen.


Auslober Stadt Neumünster, vertreten durch BIG-STÄDTEBAU GmbH
BGF 2.424 qm
offener, zweiphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb 2016, 2.Preis


Neubau Einfamilienhaus in Schwerin

Geplant ist ein Einfamilienhaus für eine vierköpfige Familie mit angrenzendem Praxisbereich für eine freiberufliche, osteopathische Tätigkeit. Das Wohnhaus ist zweigeschossig. Im eingeschossigen Gebäudeteil befinden sich die Praxis mit dazugehörigen Nebenräumen, sowie die Garage und zusätzlichen Nutzflächen.

Die Erschließung des Wohngebäudes erfolgt über die Gebäudes über den mittigen Zugang. Die Praxis wird von den Kunden getrennt vom Wohnbereich über den nördlichen Zugang erschlossen. Auf dem Grundstück werden neben dem Garagenstellplatz zwei weitere Stellplätze vorgesehen, einer davon als Kundenstellplatz für die Praxis.
Das Gebäude ist mit allen Medien wie Wasser, Kanalisation, Fernwärme, Elektro, Telekom und bestehende Abfallkonzepte an die vorhandene Infrastruktur angeschlossen.
Die Fassaden sind wie im B-Plan vorgesehen, als Verblendziegelfassade in Dünnformat in einer Farbwelt: Warm / Rot / Braun geplant. Die gesamte Gebäudehülle ist wärmegedämmt gemäß Wärmeschutznachweis.
Im Obergeschoss werden die Fenster teilweise als Fensterbänder zusammengefasst, wie auch im EG mehrere Öffnungen formal verbunden werden. Für die Fassade sind tiefe Laibungen / innenliegende Fenster und ein außenliegender Sonnenschutz als Raffstoren geplant. Die Fensterbänke werden aus beschichten Alu-Kantblechen, alternativ als Klinker-Rollschicht hergestellt. Alle Metallelemente (Attika- u. Brüstungsverblechungen, RW-Falllrohre) werden anthrazit beschichtet. Fenster werden 2-farbig, außen anthrazit und innen weiß vorgesehen
Das Garagentor, die Fassade des Fahrrad- und Müllabstellplatzes werden mit vertikalen vorvergrauten Leisten aus Lärchenholz in unterschiedlichen Breiten verkleidet.


Umbau Marktplatz und Bieberer Straße, Offenbach am Main

Das Wettbewerbsgebiet ist durch eine stark heterogene Gebäudestruktur mit unterschiedlichen Geschosshöhen geprägt. Unterschiedliche Beläge und Materialien, großzügig angelegte Straßen für den motorisierten Verkehr machen den Ort unübersichtlich. Der Marktplatz stellt als solchen keinen Platz, sondern vielmehr einen Straßenraum als Hauptumsteigeort des ÖPNV-Netzes dar.
Als Grundidee des Entwurfes sollen einfache, aber gleichzeitig für den Ort identitätsstiftende Neuerungen mit hohem Wiedererkennungswert den Marktplatz aufwerten und wird so zu einem attraktiven Auftakt zur Fußgängerzone und Innenstadt. Die Einkaufszone wird durch eine einheitliche Gestaltung nun ein zusammenhängender Ort mit erhöhter Aufenthaltsqualität und einladenden Ruhe- und Wartezonen.

Der Entwurf schafft durch breitere Gehwegbereiche mehr Platz für den Fußgänger. Der Marktplatz und die Bieberer Straße werden verkehrsberuhigt. Der motorisierte Verkehr tritt in den Hintergrund, Fahrradfahrer und motorisierter Verkehr teilen sich die Straße.
Wiederkehrende Elemente wie schirmartige Überdachungen und Rundbänke durchziehen das Wettbewerbsgebiet und verknüpfen gestalterisch verschiedene Nutzungen wie Warte-, Ruhe- oder Gastronomiebereiche und werden so zu Elementen mit großem Wiedererkennungswert. Parkplätze, Anlieferungen und weitere Infrastruktur fügen sich in dieses System ein. Durch lineare Intarsien im Pflasterbelag werden Zonierungen geschaffen, in denen Pflanzinseln, Wasserspiele, Rundbänke sowie verschiedenen Nutzungen wie Haltestellen oder Gastronomie eingefasst sind.

Die Beläge der Gehwege und die des motorisierten Verkehrs werden einheitlich mit einem Stadtparkett mit Natursteinvorsatz in changierenden Tönen gestaltet. Die oben genannten differenzierten Nutzungsbereiche werden durch den Pflasterbelag, der sich an diesen Stellen farblich von den anderen Flächen absetzt, unterstrichen. Die befahrenen Zonen werden mit der Bauklasse B10 ausgebildet.
Die identitätsstiftenden Schirme, die an den beiden Haltestellen sowie an der Gastronomiezeile am Marktplatz zu finden sind sollen in der heterogenen Umgebung als wiederkehrender Anhaltspunkt dienen. Sie sind mit farbigen Aluminiumpaneelen verkleidet und dienen dem Schutz vor Regen und Sonne und sind teilweise mit einer Sitzgelegenheit und Fahrgastinformationen ausgestattet.
Die Sitzmöglichkeiten im Wettbewerbsgebiet bestehen aus Rundbänken mit oder ohne Rückenlehne, einzeln oder als Gruppe. Die runde Form ist als wiederkehrendes Element zu erkennen und unterstützt so das Alleinstellungsmerkmal der ortsprägenden Schirme. Der Bestandsbrunnen wird abgebrochen und durch ein Wasserspiel im Boden an gleicher Stelle ersetzt. Eine moderne Uhr wird als Reminiszenz an die sich ehemals auf dem Markplatz befundene „Zwiwwel“ installiert. Sie besteht aus einer einfachen Stele, deren digitale Zeitanzeige sich sowohl auf der Stele selbst, als auch auf dem Boden als künstlerisches Element findet.

Der Baumbestand am Marktplatz wird teilweise ausgelichtet, das Blätterdach wird durchlässiger. In der Bieberer Straße werden neue, kleinkronige Bäume alleeartig abwechselnd auf beiden Seiten der Straße gesetzt. Die Baumscheiben erhalten eine runde Stahlabdeckung.
Beleuchtungskonzepts
Ziel des Beleuchtungskonzeptes ist die Schaffung eines attraktiven Erscheinungsbildes während der Dunkelstunden, das zum einen den Raum als Ganzes und seine raumbegrenzenden Flächen zeigt, zum anderen die prägenden Elemente des Entwurfs herausstellt. Entlang des Marktplatzes und der Bieberer Straße werden zurückhaltende LED-Mastleuchten aufgestellt, die aus mehreren Lichtquellen mit asymmetrischer Lichtstärkeverteilung auf den Boden strahlen. Zwischen diesen Stelen werden abgehängte Leuchten angebracht, die die Straße ausleuchten.
Gleichzeitig können diese Abhängungen für Weihnachtsbeleuchtung oder für besondere Veranstaltungen wie z.B. Stadtläufe oder Straßenfeste mit Wimpeln o.ä. ausgestattet werden. Die Schirme erhalten eine individuell einstellbare Beleuchtung mit Leuchtköpfen, die jeweils mit gerichtetem und diffusem Licht ausgestattet werden. So kann der Schirm spezifisch dem Bedarf und der Nutzung angepasst werden. Die Bäume werden vereinzelt mit Baumstrahlern inszeniert. Durch dieses Lichtkonzept wird eine angenehme Aufenthaltsqualität geschaffen und die Sicherheit gewährleistet.


Auslober Magistrat der Stadt Offenbach am Main
Einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb 2017
in Zusammenarbeit mit Gartenlabor Landschaftsarchitektur