Erweiterung Brüder Grimm Schule

Die Arbeiten an der Erweiterung der Brüder Grimm Schule haben im Sommer 2021 begonnen.

Bis Ende 2021 werden die Verwaltungsflächen erweitert und die bestehenden
Klassenräume umfassend saniert.


Architekt oder Bauingenieur (m/w/d) im Bereich Ausführungsplanung und Objektüberwachung ab sofort gesucht

Zur Verstärkung unseres Büros in Hamburg suchen wir ab sofort Verstärkung in der Ausführungsplanung Objektüberwachung (Bauleitung).

Wir suchen:

Architekt/in oder Bauingenieur/in mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung in der Objektüberwachung (Bauleitung) für die eigenverantwortliche Leitung der jeweiligen Baustelle bis zur Übergabe an den Auftraggeber im Rahmen des Leistungsbildes der HOAI LPH 5 und 8.

Fundierte Kenntnisse und sicherer Umgang mit Vectorworks und Orca AVA sind wünschenswert.

Kenntnisse der einschlägigen Vorschriften, insbesondere der VOB.

Ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Durchsetzungsvermögen und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit.

Freude an der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Auftraggebern und Baubeteiligten.

Wir bieten:

Abwechslungsreiche Tätigkeiten an spannenden und anspruchsvollen Projekten.

Kollegiales Arbeiten in einem engagierten Team.

Konstruktive Teamarbeit mit flacher Hierarchie.

Unbefristete Festanstellung in Vollzeit und flexible Arbeitszeitmodelle.

Leistungsgerechte Bezahlung.

Einen schönen Arbeitsplatz nahe dem Schanzenviertel.

Das Büro studioH2K Architekten wurde 2014 gegründet und zeichnet sich durch eine konsequent entwurfsorientierte Arbeitsweise aus. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Planung öffentlicher Bauten sowie im Wohnungsbau und dem Bauen im Bestand. Dabei beschäftigen wir uns mit der gesamten Bandbreite der Planung vom Wettbewerb bis zur Bauleitung.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen mit Angabe des frühestmöglichen Einstiegsdatums sowie Ihrer Gehaltsvorstellung.

Bitte senden Sie diese per Email an office@studioh2k.com

Ansprechpartner: Enrico Kleinke

19.08.2021


Fußgängerbrücke Miniatur Wunderland

Die Miniatur Wunderland GmbH betreibt im Speicher Block D der Hamburger Speicherstadt das Miniatur Wunderland, die größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Aufgrund der großen Nachfrage sollen die Ausstellungsflächen erweitert werden. Da im Block D keine Möglichkeit besteht, weitere Flächen anzumieten, wird die Erweiterung im auf der anderen Seite des Kehrwiederfleets gelegenen Block L geschaffen.

Die neue Verbindungsbrücke verbindet die im 3. Boden der Speicher Block D und Block L gelegenen Ausstellungsflächen und schafft eine Verbindung über das Fleet als eingehauste Fußgängerbrücke. Die Brücke dient als Verkehrsfläche zur Verbindung der Ausstellungsfläche für die Besucher und zur Verbindung der Modelleisenbahnanlagen mittels zweier Gleistrassen. Aufgrund des Höhenunterschiedes zwischen den Böden von ca. 1 m wird die Brücke mit einer leichten Neigung eingebaut. Aus städtebaulichen Gründen und wegen der maximal möglichen Steigung der Modellbahn wird die Neigung der Brücke auf ca. 3% begrenzt.

Die Brücke ist als filigranes Stahlfachwerk mit raumhohen Glasfassaden konzipiert und wird allseitig von einer wärmegedämmten Hülle umschlossen. Die Fassaden werden vollflächig mit einer Festverglasung versehen, wobei die Glasteilung das Raster des Ständerfachwerks aufnimmt. Die Planung wurde eng mit dem Denkmalschutzamt abgestimmt.


Bauherr HHLA, Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft
Nutzer Miniatur Wunderland Hamburg GmbH
Tragwerksplanung panta Ingenieure GmbH
Länge 25,0 m
Gewicht 36,0 Tonnen
Planung 2016 bis 2020
LP 1-9
Visualisierungen bloomimages


Neubau Kita „Märchenland“ Wittenberge

Ziel des Entwurfs ist die Schaffung einer zeitgemäßen Kindertagesstätte, ein erlebbarer Raum für Kinder, der Geschichten erzählt. Grundlage ist die Leitidee der Integration in den vorhandenen naturnahen Außenraum. Fließende Übergänge von Innen und Außen sowie Ein-, Aus- und Durchblicke ermöglichen differenzierte Blickbeziehungen und erlauben vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder.

Das Gebäude wird als eingeschossiger Pavillon im östlichen Grundstücksbereich in den Baumbestand, unter Erhalt möglichst vieler Bäume und Baumgruppen, integriert. Dabei nimmt es städtebauliche Fluchten entlang der Strasse Sandfurttrift auf. Vom Clara- Zetkin Park im Osten nimmt sich das Gebäude innerhalb des Baumbestandes zurück.

Erschlossen wird das Gebäude im Nordöstlichen Bereich, mit Bezug zum Hol- und Bringeverkehr im Norden. Das Gebäude winkelförmig auf dem Grundstück platziert und in drei Nutzungsbereiche, Krippe, Kindergarten und Funktionsflächen aufgeteilt. Durch diese Anordnung entsteht ein ruhiger, sichtgeschützter gemeinsamer Außenspielbereich im Südwesten, eine gemeinschaftliche Terrasse im Norden mit Verbindung zum Multifunktionsraum, z.B. für Veranstaltungen und eine großzügige, multifunktionelle Spielwiese im Westen.

Zentraler Bereich des winkelförmigen Gebäudes ist das Foyer mit seinen gemeinschaftlich genutzten Bereichen als Treffpunkt für die Eltern und dem Multifunktionsraum. Diese klare Struktur ermöglicht eine einfache, unkomplizierte Orientierung im Gebäude.  Vom Foyer werden alle Nutzungsbereiche erschlossen, die Krippe im westlichen, der Kindergarten im südlichen und die Personal- und Funktionsräume im nördlichen Gebäudeteil.

Durch diese winkelförmige Anordnung entsteht ein sicht- und lärmgeschützter Außenspielbereich im südwestlichen Grundstücksbereich.

Zwei Gruppen werden zu einer teiloffenen Betreuung zusammengelegt und erhalten zusammen eine großzügige Garderobe und Spielflur mit Zugang zum Außenspielbereich.

Über großzügig multifunktionale Spielflure im Inneren werden die Raumabfolgen und fließende Übergänge der einzelnen Nutzungen erlebbar. Über trapezförmige Dachaufbauten über den Nebenräumen erhalten die Gruppenräume des Kindergartens zusätzlich erhöhte Spielebenen und erhöht differenzierte Raumwahrnehmungen.


Auslober Stadt Wittenberge
BGF 1.915 qm
Nichtoffener hochbaulicher Realisierungswettbewerb 2020
mit Gartenlabor Landschaftsarchitektur

Visualisierung loomn


Neubau der Kindertagesstätte St. Martin in Bramsche

Grundlage ist die Leitidee der Integration in den vorhandenen naturnahen Außenraum und der Integration in die städtebauliche Struktur der Stadt Bramsche. Fließende Übergänge von Innen und Außen sowie Ein-, Aus- und Durchblicke ermöglichen differenzierte Blickbeziehungen und erlauben vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder.
Auf dem nördlichen Grundstückbereich werden zwei zueinander versetzte, jeweils zweigeschossige Baukörper positioniert. Der Versatz der Gebäudeteile folgt dem Grundstücksverlauf im Nordosten. So wird eine Mindest- Gebäudelänge von 90,0 Metern erreicht und die erhöhten Anforderungen an den passiven Schallschutz durch Verkehrsimmissionen von der Straße „Auf dem Damm“ eingehalten werden. Auf diese Weise entsteht im südlichen Bereich des Grundstücks ein ruhiger Außenspielbereich. Alle schutzbedürftigen Räume orientieren sich lärmabgewandt nach Süden.
Die neue Kindertagesstätte wird, in Anlehnung an die historische gewachsene städtebauliche Struktur der Stadt Bramsche, wie sie am Beispiel der Bebauungen an der „Großen Straße“, des „Mühlenorts“ oder des „Brückenorts“ noch vorzufinden ist, weiter untergegliedert und definieren den Baukörper. Es entstehen sieben kleine Gebäudeteile mit geneigten Dächern, welche in ihrer Silhouette wie eine eigenständige Stadtfassade im Miniformat wirken und mit der differenzierten Umgebungsbebauung korrespondieren.


Auslober Stadt Bramsche
BGF 2.140 qm
Nichtoffener hochbaulicher Realisierungswettbewerb 2019/2020, 3. Preis
mit RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten
Visualisierung moka-studio

 


Neubau Rettungswache und Erweiterung Feuerwehrgerätehaus in Warendorf

Ansatzpunkt unseres Entwurfes für die Feuer- und Rettungswache in Warendorf ist die Schaffung optimaler Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter beider Einrichtungen. Angesichts der großen Mängel im bestehenden Feuerwehrgerätehaus und dessen ungünstiger Lage auf dem Grundstück stellt der Abbruch des gesamten Bestandes und der Neubau beider Gebäude dafür die wirtschaftlichste und nachhaltigste Lösung dar.

Wir schlagen vor, die Fahrzeughallen der Rettungswache und der Feuerwache in zwei zueinander versetzten Riegeln an den westlichen und östlichen Rändern des Grundstücks anzuordnen, so dass zwischen beiden Bauteilen ein großzügiger gemeinsamer Alarmhof entsteht. Der Versatz bewirkt, dass sich die Fahrzeughallen nicht direkt gegenüber liegen und so auch vor den Hallen ausreichende Arbeitsflächen entstehen.  Zugleich ergibt sich südlich der Feuerwache ein gut erschlossener Alarmparkplatz mit 61 Stellplätzen. Hinter der Rettungswache liegt die von den Schulungs- und Lehrbereichen in beiden Bauteilen auf kurzem Weg zu erreichende Übungsfläche mit dem Übungsturm. Nach Norden hin wird der Alarmhof durch einen Quertrakt der Feuerwache mit der Waschhalle und Werkstatträumen abgeschlossen. Dieser dient zudem als Lämschutz für die nördlich angrenzende Bebauung. Erweiterungsmöglichkeiten bestehen an den Stirnseiten beider Gebäude.

Beide Gebäude sind als Stahlbeton-Konstruktionen vorgesehen, je nach Struktur als Skelettbau oder als Massivbau. Dies gewährt eine große Robustheit im Betrieb und damit einen begrenzten Aufwand im Unterhalt. Die Außenwände sind monolithisch in Dämmbeton mit Zuschlägen aus Glasschaum-Granulat und rotem Recycling-Schotter geplant. Im Kontrast zur rohen Oberfläche des Betons stehen die filigranen matt-rötlichen Aluminium-Profile der Fenster und Tore. In dieser Kombination aus Robustheit und Präzision findet die Arbeit von Feuerwehr und Rettungswache einen angemessenen Ausdruck.

Zur Kompensation der überwiegend versiegelten Flächen werden die Dachflächen mit extensiver Begrünung versehen. Zugleich besteht hier die Möglichkeit der Aufstellung von Photovoltaik-Anlagen. Auf Dachflächen anfallendes Regenwasser wird nach Bedarf gespeichert und zur Reinigung und zur Bewässerung des Geländes genutzt.


Auslober Stadt Warendorf
BGF 5.564 qm
Nichtoffener Realisierungswettbewerb


Neubau Bürgerhaus in Barßel

Das Bürgerhaus als Haus für die Bürger. Ziel des Entwurfs ist die Schaffung eines identitätsstiftenden Gebäudes, welches einladend für alle Bürger und Besucher offen steht und sich durch verschiedenste gemeinschaftliche Nutzungsangebote als Anlaufpunkt der Gemeinde Barßel entwickelt.

Das Grundstück zeichnet sich durch seine charakteristische Lage im Übergangsbereich zwischen Park mit seinen großwüchsigen Bäumen und dem Stadtraum der Langen Straße aus. Der Neubau legt den Grundstein für eine Weiterentwicklung, die die besonderen Qualitäten des Ortes bestmöglich nutzt und stärkt. Dabei stehen der schonende Umgang mit vorhandenen Ressourcen und die Integration des Neubaus in die bestehende Struktur der Umgebung im Vordergrund.

Der Neubau des Bürgerhauses mit Verwaltungstrakt sieht im Gesamten einen kompakten dreigeschossigen Baukörper vor, der sich im westlichen Bereich des Grundstücks als neue Mitte der Gemeinde Barßel selbstbewusst präsentiert.
Das Bürgerhaus wird als öffentliches, sich nach Südosten zum Theodor- Klinker Platz öffnendes autarkes Eingangsgebäude direkt neben die Verwaltung platziert. Ein zwischengeschaltetes dreigeschossiges Verbindungsgebäude mit dem Atrium als Vermittler verknüpft die beiden unterschiedlichen Nutzungsbereiche Bürgerhaus und Verwaltung und wird als spannender Zwischenraum erlebbar gemacht. Auf diese Weise kann die Vorgabe zwei getrennte Gebäudeteile, bestehend aus den Nutzungen Bürgerhaus und Verwaltung, konsequent umgesetzt werden. Mittels dieser Platzierung auf dem Grundstück kann die Errichtung des Neubaus in nur einem Bauabschnitt erfolgen. Das bestehende Rathaus kann bis zur Fertigstellung des neuen Gebäudes bestehen bleiben und Nutzungseinschränken werden minimiert.


Auslober Gemeinde Barßel
BGF 2.550 qm
Nichtoffener Realisierungswettbewerb


Brüder Grimm Schule in Hamburg

Die Behörde für Schule und Berufsbildung hat Schulbau Hamburg damit beauftragt am Standort Steinadlerweg 26, Brüder-Grimm-Schule einen Zubau von Verwaltungsflächen zu erstellen. Die bestehende Verwaltung ist im eingeschossigen Gebäude 1 untergebracht, welches überwiegend als Klassengebäude genutzt wird und zeitgleich saniert werden soll.
Im Zuge der Erweiterung soll die bestellte Fläche von 264,0 m² Verwaltungsflächen zuzüglich 39% Nebenflächen als Aufstockung über der bestehenden Verwaltung platziert werden.

Konzeptionell wird bei der Untersuchung einer Aufstockung das Grundprinzip der bestehenden Gebäudeform aufgegriffen und in eine zeitgemäße Formensprache übersetzt. Die Aufstockung wird im Bereich der bestehenden Verwaltungs- bzw. Lehrerzimmerfläche platziert. In Anlehnung an die Gebäudeform im südlichen Bereich des Gebäudes mit der Hausmeisterwohnung, bekommt der neue Gebäudeteil im 1. Obergeschoss mit seiner ca. 6,0m Auskragung eine eindeutige städtebauliche Akzentuierung, welche sich aus der Gesamtform des bestehenden Gebäudes entwickelt.

Um den historischen Gesamtcharakter des Gebäudes nicht zu stören, bleiben die Giebelseiten des Bestandsgebäudes erhalten. Konstruktiv ist für die Aufstockung keine eigene Gründung notwendig. Es müssen in Teilen zusätzlich notwendige innere Abfangungen als konstruktive Eingriffe in den Bestand vorgenommen werden. Im inneren Aufbau weist das Bestandsgebäude zwei unterschiedliche Raumhöhen auf. Um die Gesamtkonstruktion und die Nutzbarkeit des Gebäudes zu erhalten, ist es notwendig die Höhen einer Aufstockung auf den höheren Teilbereich des Bestandes abzustimmen. Im Zuge der Erweiterung wird auch der Bestand saniert. Zusätzlich erfolgen einzelne Umbaumaßnahmen im Erdgeschoss. In diesem Rahmen werden auch schutzzielorientierte Brandschutzmaßnahmen im Bestand berücksichtigt und verbessert.


Bauherr SBH | Schulbau Hamburg
BGF (Erweiterung) 440 qm
BGF (Sanierung) 1.900 qm

Beauftragte Leistungsphasen 2-8
Fertigstellung Dezember 2020


Neue Räume für die Waldschule in Buchholz


Erneuerung Maritim Seebrücke

Mit der „eleganten Dame“ wurde 1908 die erste Seebrücke in Timmendorfer Strand eröffnet. Seit dem üben Seebrücken, neben ihrer klassischen Funktion als Anlegestelle für Schiffe, eine Faszination als Erlebnis- und Erholungsraum für verschiedenste Altersgruppen aus. Mit ihrer Nähe zum Meer, dem Rückblick auf den Küstenstreifen und der Ausblick in die Ferne erzeugen sie eine hohe Anziehungskraft. Die neue Maritim Seebrücke erhält ihre eigene Identität durch eine moderne und elegante Formsprache, in Anlehnung an klassische Seebrücken und maritimen Motiven.

Als Erweiterung des Landschaftsraumes wird die Brücke mit der bestehenden Strandpromenade an dem bestehenden Ort verknüpft. Geschwungenen Linienführungen und fließende Übergänge steigern den besonderen Erlebniswert, bei der Bewegung auf der Brückenanlage entstehen für den Passanten ständig neue Eindrücke und Perspektiven. Die Seebrücke übernimmt, als Erweiterung der Promenade, eine zentrale Rolle als Erlebnisraum auf dem Meer.

Die neue Brücke wird in ihrer ursprünglichen Länge von 275m neu errichtet. Sie beginnt mit einer Anfangsbreite von 5,0m und weitet sich nach Süden konstant bis 10,0m auf.

Der Gesamtverlauf der Brücke steigt bis zwei Drittel der Brückenlänge zu einem Hochpunkt an. So kann eine Mindesthöhe von +3,00m gewährleistet werden. Im letzten Drittel senkt sich die Brücke wieder, um zwischen Wasseroberfläche und Konstruktion eine Mindesthöhe von 4,50m einhalten zu können.

Eine konsequente, mittig angeordnete Zonierung teilt die neue Seebrücke in verschiedene Funktionsbereiche auf: Einen Aufenthaltsbereich über dem Strand, Bereiche zum Flanieren, einen Erlebnis- und Erholungsbereich im letzten Drittel und einen Anleger für Bäder- und Privatschiffe im nördlichen Bereich der Spitze.

Sitzstufen modulieren sich aus dem Boden, die sich dann zu landschaftlich gestalteten Möbeln und Nutzungsbereiche entwickeln. Diese Zonen unterschiedlicher Höhen und Breiten bilden einen zusammenhängenden Ort verschiedenartiger Aufenthaltsqualitäten, die an Aufbauten auf den Decks historischer Fischerboote erinnern.

Die neue Seebrücke wird so zu einem Ort der Erholung und des Erlebens für verschiedene Altersgruppen.


Auslober Gemeinde Timmendorfer Strand
Länge 275m
VgV- Verhandlungsverfahren
mit WTM Engineers GmbH